berichte:2006:dresden
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| Am Freitag Abend um 19:30 Uhr fuhr eine kleine Gesandtschaft der Disconnection nach Dresden, um Freiburg beim Stollenturnier zu vertreten. Mit dabei waren Franzi, Seppel, Markus, Alex, Jana und Laura, der als Turnieranfängerin die Aufgabe zuteil wurde, diesen Bericht zu verfassen (da mir aufgetragen wurde, zu erzählen, "was mir halt noch in Erinnerung geblieben sei", wundert Euch nicht, wenn dieser Bericht einiges Wichtiges auslassen und dafür einige Details in aller Länge darstellen wird!). Die Fahrt gen Dresden führte durch jede Menge Nacht und Regen, so dass wir gegen halb zwei ziemlich müde aber guter Dinge in der Turnhalle der TU Dresden ankamen. Begrüßt wurden wir bei –15° gefühlter Temperatur von einem barfüßigen! Ultimatespieler. Da ahnte ich schon, dass so ein Turnier nichts für Warmduscher ist. Wir bezogen schnell Quartier in einer der Hallen und schliefen bald. | Am Freitag Abend um 19:30 Uhr fuhr eine kleine Gesandtschaft der Disconnection nach Dresden, um Freiburg beim Stollenturnier zu vertreten. Mit dabei waren Franzi, Seppel, Markus, Alex, Jana und Laura, der als Turnieranfängerin die Aufgabe zuteil wurde, diesen Bericht zu verfassen (da mir aufgetragen wurde, zu erzählen, "was mir halt noch in Erinnerung geblieben sei", wundert Euch nicht, wenn dieser Bericht einiges Wichtiges auslassen und dafür einige Details in aller Länge darstellen wird!). Die Fahrt gen Dresden führte durch jede Menge Nacht und Regen, so dass wir gegen halb zwei ziemlich müde aber guter Dinge in der Turnhalle der TU Dresden ankamen. Begrüßt wurden wir bei –15° gefühlter Temperatur von einem barfüßigen! Ultimatespieler. Da ahnte ich schon, dass so ein Turnier nichts für Warmduscher ist. Wir bezogen schnell Quartier in einer der Hallen und schliefen bald. | ||
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